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Ist richtig trockenes Holz zu teuer? Informieren Sie sich jetzt.

Fakten über Fakten

Anteil steigt
Im Jahr 2003 wurden in Deutschland auf 835000 Hektar NaR (ohne Wald) angebaut. Das sind etwa acht Prozent der gesamten Ackerfläche. Seit Jahren steigt dieser Anteil und wird voraussichtlich weiter wachsen.

 

Quelle Wald
Mit rund zehn Millionen Hektar ist der Wald der größte Produzent von NaR. Pro Jahr werden nur etwa 40 Millionen Kubikmeter Holz geerntet – das ist weniger als nachwächst. In Baden-Württemberg beträgt der Netto-Holzzuwachs drei Kubikmeter je Hektar und Jahr. Das eröffnet für die Energiegewinnung und die Nutzung als Bauträger Perspektiven. Insbesondere Holzpellet-Heizungen wurden in den vergangenen zwei Jahren populär.

 

Zuwachswürfel:

Das Holz, das in jeder Sekunde (!) in den deutschen Wäldern wächst, entspricht einem massiven Würfel mit der Kantenlänge von 1,55 Metern.

 

Vor / Nachteile von getrocknetem Holz

Nachteile von schlecht getrocknetem Holz:

moderiger Geruch, Lagerung im trockenem Keller, Garage, dichter Holzlege nicht möglich (zu geringer Luftaustausch), schweres, langsames Anzünden, Anbrennen, dadurch langsames Erreichen der Betriebstemperatur des Ofens von ca. 500 - 550 °C, Verrußen der Sichtscheibe und des Ofens, Rußbildung im Rohr und Kamin, Holzteerbildung im Ofen, Ofenrohr und Kamin, viel mehr Asche durch schlechte Verbrennung, Holzkohlenbildung, starke Rauchentwicklung bis das Feuer das Holz getrocknet hat, höhere Feinstaubbildung, viele Kohlenwasserstoffverbindungen, Gerbsäuerebildung, Holzgasverbrennung setzt verzögert ein, dadurch viel Holzgasverlust da sich das Gas an den Wasserdampf bindet, stark stinkender Rauch, genervte Nachbarn und Kaminkehrer, außerdem hoher Brennwertverlust durch das unsinnige Wasserverdampfen, lebender Holzwurmbefall möglich, lebenden Schimmelsporen möglich, hohe Umweltbelastung, im Vergleich zum Wirkungsgrad immer zu teuer u.v.m.

Nachteile von trockenem Brennholz unter 15 % Rest feuchte:

Es gibt keine!

Ist richtig trockenes Holz zu teuer?

Dies hören wir oft. Sicher, Holz ist teuer geworden und es wird wahrscheinlich mittelfristig noch teuerer werden, doch sehen sie sich an, was bringt ihnen gutes trockenes Brennholz?

Eiche, Esche, Rotbuche Hain- oder Weißbuche Robinie …. usw.

Brennwert bei 8 % Rf. je kg >5,00 kw/kg, Ölersatz je Schlichtraummeter 264 Liter.

Brennwert bei 22 % Rf. je kg >4,20 kw/kg, Ölersatz je Schlichtraummeter 222 Liter.

Tanne Fichte Douglase Weihmutskiefer. ..... usw.

Brennwert bei 8 % Rf. je kg >5,10 kw/kg, Ölersatz je Schlichtraummeter 207 Liter.

Brennwert b. 22 % Rf. je kg >4,30 kw/kg, Ölersatz je Schlichtraummeter 174 Liter.

Wie sie sehen können, ist der Unterschied in der Rest feuchte von 8 % zu 22 % enorm. Rein rechnerisch ein Brennwertverlust von 16 % !

Fakt ist, dass schlecht getrocknetes Holz einen Brennwertverlust von bis zu 30.- € je

Schlichtraummeter hat. Die Frage ist nun: Wie billig muss dann schlecht getrocknetes Holz sein?

Sollten sie beim Einkauf 5.- oder 10.- € sparen, so ist schlecht getrocknetes Holz noch immer viel zu teuer, denn nur der Brennwertverlust alleine, macht das Ersparte schon zunichte von weiteren Nachteilen und Schäden an ihrem Ofen oder Kamin gar nicht zu sprechen.

Wirtschaftlich gesehen ist es gerade jetzt bei einem höherem Holzpreis enorm wichtig geworden, verstärkt auf die Rest feuchte zu achten. Mit schlecht getrocknetem Brennholz kann sich der Verbrauch gegenüber trockenem um bis zu 30-40 % erhöhen!

Nur richtig gut getrocknetes Holz Ist wirklich das günstigste Brennholz !

Haben sie schon einmal probiert 1 Liter Wasser auf ihren Küchenherd zu verdampfen?

Wahrscheinlich nicht, ….... ist das doch die klassische Energieverschwendung …... oder??

Doch genau dies passiert, wenn sie feuchtes Holz in ihrem Ofen zu verbrennen versuchen, Wasser brennt nicht, es muss in Dampfform durch den Schornstein.

Niemand käme auf die Idee Wasser ins Heizöl zu mischen. nur damit es billiger oder länger reichen würde …... Wasser brennt einfach nicht!

Und um dem noch eines daraufzusetzen …... Die Feuerwehr benutzt Wasser sogar zum löschen des Feuers ….. also warum sollte Wasser im Ofen dann ein Vorteil sein!

Feuchtigkeit im Holz und der damit verbundene Schaden wird extremst unterschätzt !!!

Übrigens: nach deutscher Kaminholzverordnung dürfte Brennholz nur mit einer Rest feuchte von < 15 % verfeuert werden. Es gibt sie, Argumente einiger Lieferanten, die versuchen, das verbrennen von Brennholz mit einer höheren Feuchte ihnen als Vorteil zu verkaufen! Sollten sie bei einem Händler mit dieser Argumentation landen …. glauben sie mir …. sie sind beim falschen Händler gelandet, dieser wird ihnen mittelfristig nur Probleme bringen!

Hier nur soviel:

Wenn sie auf die noch heiße Glut (600-1000 °C) ein Holzscheit selbst mit 30 oder 40 % Rest feuchte legen, so wird die Glut dieses Scheit binnen weniger Minuten auf eine Rest feuchte von unter 8 % getrocknet haben ....das ist Fakt !!! Wo soll dann noch der "sogenannte Vorteil" sein ?? Anschließend wird es genauso schnell verbrennen, wie wenn es gleich richtig getrocknet gewesen wäre. Nur mit dem Unterschied, das sie die Trocknung mit ihrem Geld bezahlt haben und außerdem noch die entstehenden Schäden am Ofen und Kamin irgendwann bezahlen werden müssen!! Lassen sie die Finger davon, sie werden sich diese mit Sicherheit verbrennen !!!

Die Brennholztrocknung

Es gibt zwei Möglichkeiten Brennholz zu trocknen. Die erste ist die am weitesten verbreitete, die Lufttrocknung. Zuerst wird der Baumstamm gespalten und entweder in einen Meter oder als Holzscheit aufgestapelt. Wichtig bei der Lufttrocknung ist Zeit .......... sehr viel Zeit. Holz braucht um eine Rest feuchte von 25 - 20% zu erreichen min 1 Jahr, Lagerung bei optimalen Bedingungen, welche in der Praxis oft nicht. oder nur bedingt gegeben sind.

Das Wichtigste bei der Lufttrocknung:

1. Viel Platz. am besten südliche Ausrichtung mit viel Frischluftdurchzug (nasses Holz nie platzsparend in eine Ecke des Garten stapeln. wo keine Sonne und vor allem Wind wirken kann).

2. Zwischen den Holzstapeln sollte min. 50 cm, besser 100 cm Abstand sein um ausreichend Luftzufuhr zu gewährleisten (Luftstau).

3. Den Holzstapel bei Regen von oben vor Nässe schützen. bei schönem Wetter den Nässeschutz entfernen.

4. Das Holz nie auf die Erde stapeln. es sollten min. 15 - 20 cm Abstand zwischen Erde und Brennholz sein.

5. Frisches Brennholz sollte immer wintergeschlagen sein, da der Baum dann am wenigsten Feuchtigkeit führt, der Stamm sollte sofort gespalten und das Scheitholz aufgeschichtet werden, um die Frühjahrstrocknung zu nutzen.

6. Die beste Trocknung geschieht im Frühjahr, Sommer und kaltem Winter. Im Herbst oder milden feuchten Winter, durch feuchte Nächte bzw. kühlen Morgen (Tau) zieht das Holz wieder mehr Feuchtigkeit, als am Tag weg trocknet.

7. Wenn das Brennholz den gewünschten Trocknungsgrad von min. 20 - 25% Rest feuchte nach min. 1 Jahr erreicht hat, erst dann das Holz in die Holzlege, Garage usw. schaffen, um es vor einen erneuten Anstieg der Feuchtigkeit im Herbst bzw. Winter zu schützen.

8. Das Angenehmste, endlich das Brennholz zu verheizen und die wohlige Wärme genießen.

Die Kammertrocknung:

Das Prinzip der Kammertrocknung ist das gleiche wie die der Lufttrocknung, mit dem Unterschied. das alle negativen Umwelteinflüsse ausgeschaltet, die positiven eingeschaltet werden. Im Trocknungsablauf wird praktisch nur der Frühling und Sommer mit viel, sehr viel Wind simuliert. Es gibt mehrere Typen von Trockenkammern z. B. Über- und Unterdruck-. Vakuum- oder Dampfdruckkammern, diese finden unter anderem in der Schnittholztrocknung Verwendung.

Unsere Trockenkammer:

Unsere Kammer funktionieren nach dem Prinzip der Über- und Unterdruckkammer, Überdruck wird zum Antrocknen eingesetzt. Im weiteren Verlauf wird auf die Unterdruckkammer umgestellt um ein Durchtrocken zu gewährleisten. Bei Temperaturen von 60 °C und einer Luftumwälzung von bis zu 13000 m³ je Stunde wird das Holz in verschiedenen Programmen getrocknet.

Die Vorteile der Trockenkammer sind, garantiert trockenes Holz, egal welche Jahreszeit und Witterung, wenig Platzverbrauch, Verkürzung der Trocknungszeit von 1 Jahr auf 5 - 8 Tage mit einer Restfeuchtigkeit von unter 12 %, die eine Ablagerung von bis zu 5 Jahren bei Lufttrocknen benötigen würde.

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